KEYNOTES

Dr. Bernhard Lenz
Leiter CA-Prozesse und Virtuelle Methoden
BMW Group

Manfred Seiler
Leiter CAx / PLM Solutions, IM Directorate
Eurocopter Group

Hermann Zeuß
Leiter Produktionsvorbereitung und Technologie
Loewe Opta GmbH

Dr. Christoph Göttlicher
Director R&D
Thermo Fisher Scientific

Thomas Krummer
Bereichsleiter Industrial Engineering
Diehl Aerospace GmbH


BUSINESS PARTNER

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MEDIENPARTNER


REFERENZEN

"Präsentiert in einem erfrischend neuen Format, gelang we.CONECT ein breiter Themenüberblick und das tiefe Gespräch mit Gleichgesinnten und Fachexperten."
Pascal Welsing, Global Software License Manager, Esprit Europe GmbH

"Ganz neuer Ansatz im Konferenzumfeld. Gute Möglichkeit sich zu vernetzen. Kompetente Vortragende und Teilnehmer."
Frank Dittrich, Regional License Manager Germany, Deutsche Post IT Services GmbH

Weitere Referenzen finden Sie hier.


IM KALENDER VORMERKEN

Fügen Sie die "Agile Engineering & Processing Strategies 2012" Ihrem Kalender hinzu.


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17 Case Studies  |  World Café Session  |  Icebreaker Session  |  Challenge your Peers

Methoden, Prozesse und Tools an den Nahtstellen zwischen Entwicklung, Engineering und Produktion  |  Verringerung der Fehler- und Änderungsanfälligkeit durch konzertierte Abläufe  |  Effiziente Collaboration in Netzwerken


Kostendruck, noch schnellere Time-to-Market, stetig wachsende Kundenanforderung bezüglich Produkteigenschaften, Konfiguration, Qualität und Termin sowie Änderungen der Produktvariablen vor Produktionsstart oder gar während der Produktion, Qualitätssprünge – All diese Faktoren und viele mehr haben zur Folge, dass sich produzierende Unternehmen immer intensiver mit der effektiven Verzahnung der Entwicklungs-, Engineering- und Produktionsprozesse auseinandersetzen müssen.

Einer der kritischen Schnittstellen im Wertschöpfungsprozess ist die zwischen Produktentwicklung und Produktion. Im Zuge der Risikominimierung und Kostenreduktion werden Prozesse in diesen Bereichen immer weiter gestrafft, mit Tools effizienter gestaltet. Immer häufiger wird die Entwicklung, die Konstruktion und die Fertigung von Komponenten, Baugruppen oder kompletten Produkten an andere Standorte verlagert oder vollständig ausgelagert.

Damit letztlich Entwicklungs-, Anlauf- und Produktionsprozesse harmonieren und funktionieren, mögliche Probleme bereits vorab weitgehend eingegrenzt und notwendige Änderungen schnell umgesetzt werden können, müssen die Abläufe zwischen den Kernbereichen durchgängig, standardisiert und dennoch ausreichend flexibel sein. Es gilt, die vorhandene Tool-Landschaft und die angewandten Prozesse dahingehend auszurichten.

Optimierungsmöglichkeiten offenbaren sich aber auch in den Kernbereichen selbst. So können mit innovativen Ansätzen Entwicklungsprozesse kundenfokussierter und effizienter gestaltet oder mit Konsolidierungsinitiativen Toollandschaften und Systemarchitekturen einfacher und kostengünstiger konzipiert werden.

Die Konferenz wird die Problematik auf drei Ebenen thematisieren:

(1) Prozesse: Mit hochflexiblen,  standardisierten und konzertierten Entwicklungs-, Engineering- und Produktionsprozessen, die ohne Brüche zeitnah funktionieren, können Produkte schneller entwickelt, Produktionsanläufe weniger risikoreich gestaltet und Änderungsaufwände geringer gehalten werden.

(2) Methoden: Verteilte Entwicklung und zunehmende Produkt- und Fertigungskomplexität erfordern nicht nur eine verstärkte Auseinandersetzung mit innovativen Entwicklungs- und Engineering-Ansätzen sondern auch  ein gewachsenes Verständnis für die bereichs- und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Es gilt,  die Prozesse zur Entwicklung und zum Engineering der Zulieferer und Kunden mit einzubeziehen, wenn möglich auch  funktional einzubetten.

(3) Tools: Engineering-Prozesse und Fertigungsabläufe können durch den gezielten Einsatz von IT-Tools unterstützt und durch  Simulation und bereichsübergreifende Kollaboration effizienter gestaltet werden. Die Konferenz wird den Fokus auf eine der zentralen Schnittstellen des PLM-Prozesses legen, Möglichkeiten des konzertierten Einsatzes von Tools vorstellen sowie die unterschiedlichen Sichtweisen von Engineering/Entwicklung und Fertigung / Produktion im PLM-Kontext diskutieren.

Im Rahmen der Agile Engineering & Processing Strategies 2012 stellen Vertreter namhafter Unternehmen aus unterschiedlichsten produzierenden Branchen Strategien, Methoden, Prozesse und Systemlösungen vor, mit deren Hilfe Abläufe zwischen Entwicklung, Engineering und Produktion noch effizienter gestaltet werden können. Im Sinne des agilen Prinzips stehen dabei Interaktion, Kommunikation und flexible Reaktion im Fokus.

Referenten berichten in konkreten Fallstudien über vollzogene Prozessoptimierungen, stellen das Zusammenwirken von Tools entlang der Prozesskette vor oder präsentieren Konsolidierungsmaßnahmen zur Reduktion der Systemkomplexität, beispielsweise im CAE-Umfeld.

Die Teilnehmer diskutieren in interaktiven Gesprächsrunden im Rahmen eines World Cafés agile Entwicklungsansätze in der Produktentwicklung und die Herausforderungen, an denen sich die Tools und Systeme wie PLM in der Zukunft messen lassen müssen. In thematisch fokussierten Gesprächsrunden diskutieren Vertreter aus Entwicklung, Engineering und Produktion mit Tool- und Prozessverantwortlichen Optimierungsansätze und gewinnen Einblicke in die Perspektive der anderen beteiligten Fachbereiche.
Besuchen Sie die Agile Engineering & Processing Strategies 2012. Nutzen Sie unsere interactive B2B-Plattform und erleben Sie einen spannenden und gewinnbringenden Erfahrungsaustausch im Herzen Berlins.

Wir freuen uns, Sie kennenlernen und willkommen heißen zu können!

Ihr we.CONECT Team